Was die Regel bedeutet
Der Lieferempfänger (ShipToTradeParty) ist die Stelle, an die Waren oder Leistungen geliefert werden. Er wird durch Name, Kennung des Lieferorts und Anschrift beschrieben (Lieferinformationen, BG-13). Die Regel prüft, dass er keinen RoleCode hat, also keinen Code, der angibt, welche Rolle diese Partei spielt.
Warum sie wichtig ist
Die Stelle in der Datei sagt dem Empfänger bereits, dass es sich um den Lieferempfänger handelt. Ein Rollencode fügt nichts hinzu, was er verwenden könnte. Die Rechnung wird nicht abgelehnt, der Code wird aber voraussichtlich nicht gelesen.
So beheben Sie den Fehler
Einen Rollencode erzeugt die Software, deshalb gibt es meist kein Feld, das Sie leeren können. Suchen Sie in den Export- oder Formateinstellungen nach den Lieferangaben und wählen Sie das Profil EN 16931 oder XRechnung statt eines umfangreicheren. Taucht der Code weiter auf, melden Sie dem Softwarehersteller, dass die Datei beim Lieferempfänger einen RoleCode enthält. Bis dahin können Sie die Datei so versenden.
Der veröffentlichte Regeltext
RoleCode should not be present Wo diese Regel gilt
| Regelwerk | Version |
|---|---|
| EN 16931 (CII) | 1.3.17 |
| XRechnung 3.0 (CII) | 3.0.2 |
| NLCIUS (CII) | 1.0.3.13 |
| France CTC (CII) | 1.4.0-04 |
Ihre Datei prüfen
Verwandte Regeln
- CII-SR-310 Der Lieferempfänger darf keine Beschreibung tragen
- CII-SR-311 Keine Registerangaben beim Lieferempfänger
- CII-SR-312 Der Lieferempfänger darf keinen Ansprechpartner tragen
- CII-SR-313 Der Lieferempfänger darf keine elektronische Adresse haben
- CII-SR-314 Der Lieferempfänger darf keine Steuerregistrierung tragen
- CII-SR-315 Der Lieferempfänger darf keine Endpunktadresse haben