Was die Regel bedeutet
Ein Dokument darf höchstens 500 Verweise auf vorangegangene Rechnungen (BG-3) enthalten. Jeder Verweis nennt eine frühere Rechnung mit ihrer Rechnungsnummer (BT-25) und, falls angegeben, ihrem Datum (BT-26). Eine Rechnungskorrektur gibt damit an, welche Rechnungen sie korrigiert. Der veröffentlichte Test prüft jeden Verweis einzeln und zählt sie deshalb nicht zusammen, wie es die Beschreibung sagt. Die Grenze, die die Regel beschreibt, bleibt 500 für das ganze Dokument.
Warum sie wichtig ist
Die rumänischen nationalen Regeln für e-Factura begrenzen, auf wie viele frühere Rechnungen ein Dokument verweisen darf. Ein Dokument, das darüber liegt, wird abgelehnt.
So beheben Sie den Fehler
Nur Dokumente, die viele frühere Rechnungen bündeln, etwa eine monatliche Sammel-Rechnungskorrektur, kommen in die Nähe von 500 Verweisen. Prüfen Sie, ob alle diese Verweise nötig sind. Wenn ja, teilen Sie das Dokument in mehrere auf, die jeweils auf höchstens 500 frühere Rechnungen verweisen, oder vereinbaren Sie mit dem Käufer, den Rest in einem Anhang aufzulisten.
Der veröffentlichte Regeltext
O factura trebuie sa contina maximum 500 de aparitii ale grupului Referinta la o factura anterioara (BG-3). #The allowed maximum number of occurences of Preceding invoice reference (BG-3) is 500. Geschäftsbegriffe: BG-3
Wo diese Regel gilt
| Regelwerk | Version |
|---|---|
| CIUS-RO UBL Invoice 1.0.9 | 1.0.9 |
| CIUS-RO UBL Credit Note 1.0.9 | 1.0.9 |
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Verwandte Regeln
- BR-55 Nummer der vorausgegangenen Rechnung ist Pflichtangabe
- BR-DE-26 Eine korrigierte Rechnung soll die ursprüngliche Rechnung nennen
- BR-FR-05_BT-22-1 Angabe zur Einziehungskostenpauschale (#PMT#) in den Bemerkungen
- BR-FR-05_BT-22-2 Angabe zu Verzugszinsen (#PMD#) in den Bemerkungen
- BR-FR-05_BT-22-3 Angabe zum Skonto (#AAB#) in den Bemerkungen
- BR-FR-06_BT-21-1 Hinweis zur Einziehungskostenpauschale (#PMT#) nur einmal