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Schwerwiegend

BR-DE-1: Eine XRechnung braucht Zahlungsanweisungen

Kurz gesagt

Schwerwiegend: Die Rechnung besteht die ausgewählten Prüfungen nicht.

BR-DE-1 bedeutet, dass die XRechnung keine Zahlungsanweisungen (BG-16) enthält. Geben Sie an, wie die Rechnung zu bezahlen ist, zum Beispiel per Überweisung mit Ihrer IBAN.

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Was die Regel bedeutet

Jede XRechnung muss Zahlungsanweisungen (BG-16) enthalten: mindestens den Code der Zahlungsart (BT-81) und bei einer Überweisung das Konto, auf das gezahlt wird. In der EN 16931 sind sie optional, in der XRechnung nicht.

Warum sie wichtig ist

Die XRechnung verlangt diese Angabe zusätzlich zur EN 16931. Öffentliche Auftraggeber und ihre Rechnungseingangsplattformen (ZRE, OZG-RE und die Plattformen der Länder) weisen eine XRechnung ab, die gegen diese Regel verstößt, und viele Unternehmen prüfen eingehende Rechnungen genauso.

So beheben Sie den Fehler

Füllen Sie in Ihrer Rechnungssoftware die Zahlungsangaben aus: Wählen Sie die Zahlungsart (meist SEPA-Überweisung, Code 58) und tragen Sie Ihre IBAN ein. Ist die Rechnung schon bezahlt oder anders beglichen, wählen Sie trotzdem die verwendete Zahlungsart. Im XML ist das cac:PaymentMeans (UBL) beziehungsweise ram:SpecifiedTradeSettlementPaymentMeans (CII).

Der veröffentlichte Regeltext

Eine Rechnung (INVOICE) muss Angaben zu "PAYMENT INSTRUCTIONS" (BG-16) enthalten.

Geschäftsbegriffe: BG-16

Wo diese Regel gilt

Regelwerk Version
XRechnung 3.0 (UBL) 3.0.2
XRechnung 3.0 (UBL credit note) 3.0.2
XRechnung 3.0 (CII) 3.0.2
Regeltext aus phive-rules 4.6.4.

Ihre Datei prüfen

Legen Sie Ihre E-Rechnung ab, um zu sehen, ob sie noch gegen BR-DE-1 verstößt und welche weiteren Regeln sie verletzt.

Aktualisiert am 6. November 2026