Was die Regel bedeutet
Die Regel prüft in einer UBL-Rechnung oder Rechnungskorrektur den Block des Käufers (cac:AccountingCustomerParty, cac:Party). Dort darf cac:PowerOfAttorney nicht stehen, ein Block, der festhält, dass jemand befugt ist, für den Käufer zu handeln.
Warum sie wichtig ist
Die Regel ist eine Warnung, die Datei wird also trotzdem angenommen. Die Norm hat für eine solche Befugnis kein Feld, deshalb muss die Software des Empfängers sie nicht lesen und kann sie ignorieren. Beheben Sie die Warnung, wenn Sie können, damit die Datei nur Daten enthält, die der Käufer verwenden kann.
So beheben Sie den Fehler
Prüfen Sie den Kundendatensatz in Ihrer Rechnungssoftware auf Angaben zu Vertretern oder Vollmachten und schalten Sie ihren Export ab. Oder bitten Sie den Hersteller, sie aus dem UBL-Export wegzulassen. Wenn Sie das XML selbst erzeugen, löschen Sie cac:PowerOfAttorney aus cac:Party unter cac:AccountingCustomerParty.
Der veröffentlichte Regeltext
A UBL invoice should not include the AccountingCustomerParty Party PowerOfAttorney Wo diese Regel gilt
| Regelwerk | Version |
|---|---|
| EN 16931 (UBL) | 1.3.17 |
| EN 16931 (UBL credit note) | 1.3.17 |
| XRechnung 3.0 (UBL) | 3.0.2 |
| XRechnung 3.0 (UBL credit note) | 3.0.2 |
| Peppol BIS Billing 3.0 (invoice) | 2026.5 |
| Peppol BIS Billing 3.0 (credit note) | 2026.5 |
| SI-UBL 2.0 / NLCIUS (invoice) | 2.0.3.13 |
| SI-UBL 2.0 / NLCIUS (credit note) | 2.0.3.13 |
| France CTC (UBL invoice) | 1.4.0-04 |
| France CTC (UBL credit note) | 1.4.0-04 |
| CIUS-RO UBL Invoice 1.0.9 | 1.0.9 |
| CIUS-RO UBL Credit Note 1.0.9 | 1.0.9 |