Was die Regel bedeutet
Die Ausschreibungs- oder Losreferenz (BT-17) steht in cac:OriginatorDocumentReference, und die EN 16931 liest dort nur die Kennung (cbc:ID). Die Regel prüft, dass dort kein cbc:LocaleCode steht, ein Code für die regionale Variante einer Sprache, etwa mit Bezug auf ein Land.
Warum sie wichtig ist
Es ist nur eine Warnung, die Rechnung wird nicht abgelehnt. Der Standard sieht für diese Referenz kein Gebietsschema vor, daher kann die Software des Empfängers damit nichts anfangen und verwirft es meist. Entfernen Sie den Code bei Gelegenheit, damit strengere Prüfungen die Datei nicht beanstanden.
So beheben Sie den Fehler
Öffnen Sie die Ausschreibungs- oder Losreferenz in Ihrer Rechnungssoftware und löschen Sie Gebietsschema, Region oder Sprachvariante, die dazu gespeichert sind. Lassen Sie die Referenznummer stehen und exportieren Sie erneut. Kommt der Code immer wieder, aktualisieren Sie die Software oder fragen Sie den Hersteller. Wenn Sie das XML selbst erzeugen, entfernen Sie cbc:LocaleCode aus cac:OriginatorDocumentReference.
Der veröffentlichte Regeltext
A UBL invoice should not include the OriginatorDocumentReference LocaleCode Wo diese Regel gilt
| Regelwerk | Version |
|---|---|
| EN 16931 (UBL) | 1.3.17 |
| EN 16931 (UBL credit note) | 1.3.17 |
| XRechnung 3.0 (UBL) | 3.0.2 |
| XRechnung 3.0 (UBL credit note) | 3.0.2 |
| Peppol BIS Billing 3.0 (invoice) | 2026.5 |
| Peppol BIS Billing 3.0 (credit note) | 2026.5 |
| SI-UBL 2.0 / NLCIUS (invoice) | 2.0.3.13 |
| SI-UBL 2.0 / NLCIUS (credit note) | 2.0.3.13 |
| France CTC (UBL invoice) | 1.4.0-04 |
| France CTC (UBL credit note) | 1.4.0-04 |
| CIUS-RO UBL Invoice 1.0.9 | 1.0.9 |
| CIUS-RO UBL Credit Note 1.0.9 | 1.0.9 |