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Schwerwiegend

BR-DE-25-A: Lastschriften brauchen die Angaben zum Lastschriftmandat

Kurz gesagt

Schwerwiegend: Die Rechnung besteht die ausgewählten Prüfungen nicht.

BR-DE-25-A bedeutet, dass die Zahlung als Lastschrift gekennzeichnet ist (Code 59), die Angaben zur Lastschrift aber fehlen. Ergänzen Sie die Mandatsangaben oder ändern Sie den Zahlungscode, wenn Sie nicht per Lastschrift einziehen.

Auf dieser Seite

Was die Regel bedeutet

Der Code für die Zahlungsart (BT-81) lautet 59, das steht für Lastschrift. In den Zahlungsangaben fehlt aber der Block Lastschrift (BG-19). Er enthält zum Beispiel die Mandatsreferenz (BT-89) und das Konto, von dem eingezogen wird (BT-91).

Warum sie wichtig ist

Ohne Mandatsangaben kann der Empfänger nicht erkennen, auf welcher Vereinbarung der Einzug beruht und von welchem Konto er erfolgt. Die Rechnung wird abgelehnt.

So beheben Sie den Fehler

Tragen Sie im Zahlungsbereich die Referenz des Mandats ein, das der Käufer unterschrieben hat, und die IBAN des Kontos, das belastet wird. Ziehen Sie nicht per Lastschrift ein, ändern Sie die Zahlungsart auf den richtigen Code und geben Sie die dazu passenden Angaben an.

Der veröffentlichte Regeltext

Wenn BT-81 "Payment means type code" einen Schlüssel für Lastschriften enthält (59), muss genau BG-19 "DIRECT DEBIT" übermittelt werden.

Geschäftsbegriffe: BG-19, BT-81

Wo diese Regel gilt

Regelwerk Version
XRechnung 3.0 (UBL) 3.0.2
XRechnung 3.0 (UBL credit note) 3.0.2
XRechnung 3.0 (CII) 3.0.2
Regeltext aus phive-rules 4.6.4.

Ihre Datei prüfen

Legen Sie Ihre E-Rechnung ab, um zu sehen, ob sie noch gegen BR-DE-25-A verstößt und welche weiteren Regeln sie verletzt.

Aktualisiert am 6. November 2026