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Schwerwiegend

BR-DE-24-B: Kartenzahlungen dürfen keine Konto- oder Lastschriftdaten enthalten

Kurz gesagt

Schwerwiegend: Die Rechnung besteht die ausgewählten Prüfungen nicht.

BR-DE-24-B bedeutet, dass die Zahlung als Kartenzahlung gekennzeichnet ist (Code 48, 54 oder 55), im selben Zahlungsblock aber auch Bankkonto- oder Lastschriftdaten stehen. Entfernen Sie diese Angaben oder ändern Sie den Zahlungscode passend dazu.

Auf dieser Seite

Was die Regel bedeutet

Der Code für die Zahlungsart (BT-81) sagt Kartenzahlung (48, 54 oder 55), im selben Zahlungsblock stehen aber auch Überweisungsangaben (BG-17) oder Lastschriftangaben (BG-19). Eine Kartenzahlung darf nur die Angaben zur Zahlungskarte (BG-18) enthalten.

Warum sie wichtig ist

Zahlungscode und Angaben widersprechen sich. Der Empfänger kann nicht erkennen, ob er eine Kartenzahlung, eine Überweisung oder eine Lastschrift erwarten muss. Die Rechnung wird abgelehnt.

So beheben Sie den Fehler

Prüfen Sie den Zahlungsbereich der Rechnung. Zahlt der Käufer per Karte, behalten Sie die Kartenangaben und löschen Sie die IBAN und eventuelle Mandatsangaben aus diesem Zahlungsblock. Möchten Sie per Überweisung oder Lastschrift bezahlt werden, ändern Sie den Zahlungscode auf den passenden (30 oder 58 für Überweisung, 59 für Lastschrift) und entfernen Sie die Kartenangaben.

Der veröffentlichte Regeltext

Wenn BT-81 "Payment means type code" einen Schlüssel für Kartenzahlungen enthält (48, 54, 55), dürfen BG-17 und BG-19 nicht übermittelt werden.

Geschäftsbegriffe: BG-17, BG-19, BT-81

Wo diese Regel gilt

Regelwerk Version
XRechnung 3.0 (UBL) 3.0.2
XRechnung 3.0 (UBL credit note) 3.0.2
XRechnung 3.0 (CII) 3.0.2
Regeltext aus phive-rules 4.6.4.

Ihre Datei prüfen

Legen Sie Ihre E-Rechnung ab, um zu sehen, ob sie noch gegen BR-DE-24-B verstößt und welche weiteren Regeln sie verletzt.

Aktualisiert am 6. November 2026